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Du weißt, dass du deinen Beckenboden trainieren solltest. Du hast das Gerät vielleicht sogar schon recherchiert. Und dann liest du im Kleingedruckten: „vaginal einführen". Und der Gedanke daran fühlt sich nach allem anderen als nach Erholung an – nach allem, was dein Körper gerade erst hinter sich hat.
Du hast entbunden. Dein Körper hat gerade Unvorstellbares geleistet. Der Beckenboden war Wochen, manchmal Monate lang unter extremem Druck – durch das Gewicht, durch die Wehen, durch die Geburt selbst. Das Gewebe ist sensibel. Manchmal schmerzhaft. Manchmal einfach fremd.
Und dann wird dir empfohlen, ein Gerät einzuführen.
Die meisten Frauen probieren es trotzdem. Einmal. Vielleicht zweimal. Dann liegt das Gerät in der Schublade. Nicht aus Faulheit – sondern weil es sich falsch anfühlt. Weil der Körper in dieser Phase kein Training will, das wie eine medizinische Prozedur klingt. Weil die emotionale Hürde schlicht zu groß ist.
Das Ergebnis: Keine Verbesserung. Und der Gedanke, der sich festsetzt: „Ich kann das nicht durchhalten." Dabei lag das Problem nie an dir. Es lag am falschen Werkzeug.
Was du in dieser Phase brauchst, ist kein Training, das sich nach Behandlung anfühlt. Du brauchst etwas, das sich nach Alltag anfühlt.
Der Beckenboden ist kein einzelner Muskel – er ist ein komplexes Geflecht aus drei Muskelschichten, die gemeinsam Blase, Darm und Gebärmutter stützen, Kontinenz sichern und bei der sexuellen Funktion eine zentrale Rolle spielen. Bei einer vaginalen Geburt wird dieses System maximal gedehnt. Bei einem Kaiserschnitt war es monatelang unter dem Gewicht des wachsenden Kindes. Das Ergebnis ist fast immer dasselbe: Die Muskeln haben ihre natürliche Spannung verloren. Das Körpergefühl für diese Region ist weg. Viele Frauen können nach der Geburt den Beckenboden gar nicht mehr gezielt anspannen – nicht weil sie es nicht versuchen, sondern weil die Nerven-Muskel-Verbindung neu aufgebaut werden muss.
Gleichzeitig ist genau jetzt der beste Zeitpunkt, um anzufangen. Denn Muskelgewebe reagiert auf gezielten Reiz – in jedem Alter, nach jeder Geburt. Wer früh beginnt, verhindert, dass sich die Schwäche langfristig festsetzt. Aber nur, wenn das Training wirklich stattfindet. Und das tut es nur, wenn die Hürde niedrig genug ist
Klassische Biofeedback-Trainer für den Beckenboden – Perifit, Emy und ähnliche – funktionieren mit einer Vaginalsonde. Das Gerät wird eingeführt, misst die Muskelaktivität von innen und überträgt das Signal an eine App. Technisch funktioniert das gut.
Aber stell dir vor, du bist sechs Wochen nach der Geburt. Das Gewebe ist noch sensibel. Du hast vielleicht eine Narbe vom Dammschnitt. Du hast seit Wochen das Gefühl, dass dein Körper dir nicht mehr gehört. Und jetzt sollst du etwas einführen – regelmäßig, am besten täglich.
Selbst wenn es physisch möglich ist: Es fühlt sich nicht richtig an. Und alles, was sich nicht richtig anfühlt, hört man auf zu tun.
Das ist kein Vorwurf an andere Produkte. Vaginalsonden sind für viele Frauen in vielen Phasen eine sinnvolle Option. Aber in den ersten Monaten nach der Geburt – und für alle, bei denen das Einführen eine emotionale oder physische Hürde darstellt – ist ein Gerät, das diese Hürde komplett eliminiert, keine Komfortfrage. Es ist eine Frage, ob das Training überhaupt stattfindet.
Kein Intimkontakt. Kein Entkleiden. Kein Schmerz. Kein Aufwand. Nur ein kleiner Sensor, der außen auf dem unteren Rücken klebt – und echtes Echtzeit-Feedback liefert.
Der Sensor von Apelvo ist kleiner als ein kleiner Finger. Er klebt auf der Haut am Steißbein – außen, auf dem unteren Rücken. Kein Einführen. Kein Intimkontakt. Kein Entkleiden. Du klebst ihn auf, startest die App, und siehst in Echtzeit auf deinem Smartphone, ob und wie stark du den Beckenboden anspannst. Das ist Biofeedback – aber ohne alles, was Biofeedback bisher zur Hürde gemacht hat.
Direkt auf die Haut am unteren Rücken. Kleiner als ein kleiner Finger. Kein Einführen, kein Entkleiden, kein Aufwand.
Die kostenlose Apelvo-App führt dich durch das Training. Du siehst live, ob du die richtigen Muskeln aktivierst – kein Raten mehr.
Auf dem Sofa während das Kind schläft. In der Bahn. Im Wartezimmer. Niemand sieht etwas. Niemand merkt etwas.
Das klingt simpel. Aber genau das ist der Punkt. Training findet dann statt, wenn es keine Hürde gibt. Nicht wenn man sich erst überwinden muss.
„Mit Apelvo braucht man nichts einführen – das ist für mich ein wahrer Gamechanger."
„Ich war überrascht, wie gut es funktioniert – dass der Sensor wirklich auf die Beckenbodenanspannung reagiert, auch wenn man ihn einfach aufklebt."
Mit Apelvo macht Beckenboden-Training richtig Spaß. Bei Apelvo braucht man nichts einführen – das ist für mich ein wahrer Gamechanger. Für mich 5 Sterne!!!
Super einfach zu verstehen. Für alle, die ein unkompliziertes Beckenbodentraining suchen, genau das Richtige. Klare Empfehlung.
Durch die Spiele überhaupt nicht langweilig. Dazu super Service und große Kulanz. Klare Empfehlung!
Apelvo ist oft das Einzige, das funktioniert – besonders, wenn man erklären muss, was zu tun ist. Die Handhabung ist einfach, das direkte Feedback motiviert.
Entwickelt von Mark Kässer, Physiotherapeut und Erfinder von Apelvo.
Nein. Der Sensor klebt außen am unteren Rücken – kleiner als dein kleiner Finger. Kein Intimkontakt, kein Entkleiden. Diskret trainierbar in Bahn, Büro oder Wartezimmer.
Ja. Dein Beckenboden bleibt trainierbar – die Devise lautet: früh starten und lange dranbleiben. Apelvo passt auch nach Geburt, Kaiserschnitt oder Gebärmutterentfernung (den richtigen Startzeitpunkt klärst du kurz mit deiner Ärztin/deinem Arzt).
Sensor aufkleben, App öffnen, Spiel starten – mehr ist es nicht. Und falls es doch hakt: Unser telefonischer Support hilft dir persönlich beim Einrichten.
Weder noch. Apelvo stimuliert nicht. Es misst nur deine Muskelaktivität und macht sie sichtbar – sanft und nicht-invasiv.
Du testest 60 Tage risikofrei. Bist du nicht überzeugt, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Kosten, ohne Aufwand.
3–4 Mal pro Woche je 10–15 Minuten genügen, um Erfolge zu sichern. Nebenbei, im Alltag, ohne festen Termin.
Im Kopf beginnt es sofort, die Durchblutung in Minuten, echter Muskelaufbau über Wochen. Viele Frauen berichten von ersten Veränderungen nach wenigen Wochen.
Ja. Neutral verpackt, kostenlos, direkt zu dir nach Hause. Von außen sieht niemand, was drin ist.
Entwickelt und produziert in Deutschland, erfunden vom Physiotherapeuten Mark Kässer, eingesetzt von Gynäkolog:innen, Urolog:innen und Therapeut:innen. Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland.
Teste 60 Tage in deinem Alltag. Spürst du keinen Unterschied, bekommst du jeden Cent zurück. Das Risiko trägt nicht dein Beckenboden – das tragen wir.
Jede Woche ohne Training arbeitet gegen dich. Jede Woche mit – für dich. Die Frage ist nicht, ob du dir das leisten kannst. Sondern, wie lange du dich in deinem Alltag noch von etwas ausbremsen lässt, das sich ändern lässt.
Hol dir die Leichtigkeit zurück. 60 Tage. Kein Risiko.