Beckenboden-Ratgeber

Inkontinenz nach der Geburt

Inkontinenz nach der Geburt: Der Rückbildungskurs ist vorbei. Und jetzt?

Neun Monate hat Ihr Beckenboden getragen, und dann kam die Geburt. Dass er danach Zeit und Training braucht, sagt Ihnen jede Hebamme. Was danach niemand mehr sagt: Der Rückbildungskurs ist der Anfang, nicht das Ende.

Mark Kässer

Geschrieben von Mark Kässer· 21.08.2026

Physiotherapeut & Erfinder von Apelvo

Lesezeit 7 Minuten · Für Frauen nach der Geburt

Bei den meisten Beschwerden fängt es schleichend an. Bei Ihnen gibt es ein Datum. Und danach die Erwartung, von außen wie von innen, dass sich das schon von selbst zurückbildet.

  • Der erste Nieser nach der Geburt, und der Schreck in der Sekunde danach.
  • Das Kind auf dem Arm die Treppe hoch, und dieses Gefühl auf halber Höhe.
  • Die Einlage, die Sie seit der Geburt nie ganz weggelassen haben.
  • Das Trampolin auf dem Kindergeburtstag, bei dem Sie danebenstehen und lächeln.
  • Der erste Lauf nach Monaten, nach dem Sie nicht über Ihre Kondition nachdenken.
  • Die Frage, ob Sie das jemandem erzählen sollen, und wem eigentlich.

Wenn Sie beim Lesen das ein oder andere Mal genickt haben, sind Sie damit in großer Gesellschaft. Fangen Sie an, darüber zu sprechen und sich Hilfe zu holen.

Was sich einschleicht, während alle sagen, das wird wieder

Die Anpassung kommt leise und in dieser Reihenfolge. Erst eine Einlage, nur für den Fall. Dann trinkt man weniger, weil weniger Trinken weniger Risiko bedeutet. Dann die dunkle Hose, weil sie sicherer ist. Dann der Kurs, bei dem Sie die Sprungübungen auslassen und sich nichts anmerken lassen. Dann der Lauf, der immer kürzer wird. Und irgendwann ist an Trampolin, Hüpfburg und Toben mit dem Kind nicht mehr zu denken.

Jeder einzelne Punkt bedeutet kein Drama. Doch zusammengenommen ist es ein Rückzug, der genau in der Lebensphase beginnt, in der Sie am wenigsten Lust darauf haben. Und dem man mit Training entgegentreten kann.

Und wenn man Betroffene fragt, warum sie nie mit einer Ärztin oder einem Arzt darüber gesprochen haben, kommt fast immer dieselbe Antwort. Sie hätten angenommen, das gehöre nach einer Geburt eben dazu und gebe sich mit der Zeit. Und diese Annahme ist der Grund, warum viele Frauen jahrelang schweigen, verzichten und sich schämen, obwohl Hilfe möglich ist.

Drei Fragen, bevor Sie weiterlesen

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Der Beckenboden ist eine Muskelgruppe, die sich gut trainieren lässt.

Er liegt wie eine elastische Hängematte im Becken, aufgespannt zwischen dem Schambein, dem Steißbein und den beiden Sitzknochen. Er verschließt und trägt Blase, Vagina und Enddarm, und er muss insbesondere dem Druck von oben standhalten, der zum Beispiel beim Husten, Niesen oder schweren Heben entsteht.

Schambein Steißbein Sitzknochen Blase, Darm, Gebärmutter Beckenboden
Schematisch: Der Beckenboden trägt die Organe im Becken und ist am Verschluss beteiligt.

Wird diese Muskulatur schwächer, hält der Verschluss dem Druck nicht mehr stand. In der Schwangerschaft trägt der Beckenboden über Monate deutlich mehr Gewicht als sonst, und das Bindegewebe wird weicher. Bei der Geburt kommt eine Dehnung dazu, die er in dieser Form sonst nie erlebt. Beides zusammen erklärt, warum die Beschwerden danach so häufig sind.

Doch Muskeln verschwinden nicht einfach, sie lassen sich regenerieren und trainieren, egal in welchem Alter. Auch wenn Sie Ihre eigene Beckenbodenmuskulatur noch nie richtig wahrgenommen und sich nie mit ihr beschäftigt haben, können Sie das jederzeit nachholen. Medikamente und Operationen sind in vielen Fällen verzichtbar.

Warum es ausgerechnet beim Husten, Niesen und Lachen passiert

Husten, Niesen, Lachen, Stolpern und schweres Heben haben eines gemeinsam. Die Bauchmuskulatur erzeugt innerhalb von Sekundenbruchteilen Druck auf den Beckenboden. Der Verschluss muss genau in diesem Moment dagegenhalten, und zwar schneller, als man bewusst reagieren kann.

Deshalb ist es kein Zufall, dass es bei diesen Bewegungen passiert und beim ruhigen Sitzen oder Liegen nicht. Die Blase ist nicht undicht, weil sie zu voll wäre, daher löst weniger Trinken das Problem nicht. Es sind die Momente, in denen dem Beckenboden am meisten abverlangt wird. Und das ist meist im Stehen.

Trainieren lassen sich unterschiedlich schnelle und unterschiedlich starke Anspannungen, um mit diesen Problemsituationen besser klarzukommen. Das ist etwas anderes als das lange Halten, das die meisten Übungsanleitungen zuerst vermitteln. Beginnen Sie Ihr Training gerne im Liegen, aber um im Alltag vom Training zu profitieren, muss auch im Stehen trainiert werden.

Sport trotz Blasenschwäche: Welcher Sport bei schwachem Beckenboden geht

Die häufigste Reaktion ist, den Sport wegzulassen. Joggen, Springen, Trampolin, der Kurs im Verein. Das ist nachvollziehbar und trotzdem die falsche Reihenfolge, denn die Bewegung ist nicht die Ursache.

Was diese Sportarten gemeinsam haben, ist derselbe Mechanismus wie beim Husten. Jeder Aufprall erzeugt einen kurzen Druckstoß von oben. Beim Laufen passiert das mit jedem Schritt, beim Springen und auf dem Trampolin um ein Vielfaches stärker. Sportarten ohne diese Stöße, also Radfahren, Schwimmen oder Krafttraining mit kontrollierter Ausatmung, fordern den Verschluss deutlich weniger.

Daraus folgt aber nicht, dass die eine Gruppe erlaubt und die andere verboten wäre. Es folgt eine Reihenfolge: erst die Muskulatur so weit bringen, dass sie dem Druckstoß standhält, dann zurück in die Belastung. Wer stattdessen dauerhaft ausweicht, trainiert genau die Struktur nicht, die er dafür bräuchte.

Welche Sportart in Ihrem Fall wann wieder passt, gehört einmal mit einer auf Beckenboden spezialisierten Physiotherapie besprochen.

Wie verbreitet das ist

rund 10 Mio. Menschen in Deutschland leben mit einer Form von Inkontinenz. Fachleute rechnen mit einer hohen Dunkelziffer, weil kaum jemand darüber spricht.
nur 1 von 5 Betroffenen spricht mit einer Ärztin oder einem Arzt darüber. Im Schnitt vergehen Jahre bis zum ersten Gespräch.

Warum es nach dem Rückbildungskurs bei fast allen versandet

Trainingserfolge verbucht man nicht über Nacht. Beckenbodentraining braucht mindestens drei Monate. Zwei bis drei Mal pro Woche, zehn bis fünfzehn Minuten, und danach nicht aufhören, sondern dabeibleiben. Genau daran scheitert es, und zwar immer an denselben drei Stellen.

„Ich weiß bis heute nicht, ob ich das richtig mache."

Beim Beckenboden sieht man schlecht hin, und man spürt auch nichts Eindeutiges. Etwa jede fünfte Frau kann diese Muskulatur zunächst überhaupt nicht bewusst ansteuern, und nach einer Geburt ist das Gefühl dafür oft zusätzlich verändert. Häufig wird stattdessen gepresst, der Po angespannt oder die Luft angehalten. Man trainiert wochenlang ins Leere und schließt daraus, dass es bei einem selbst eben nicht wirkt.

„Solange der Kurs lief, habe ich es gemacht."

Der Rückbildungskurs ist vorbei, der Termin steht nicht mehr im Kalender. Damit fällt der einzige äußere Anlass weg. Übrig bleibt die Empfehlung zum Eigentraining, das niemand kontrolliert. Zehn Minuten Übungen, die sich anfühlen wie nichts, verlieren gegen jeden anderen Punkt auf einer Liste, auf der ein Kind ganz oben steht.

„Das Gerät liegt in der Schublade."

Für das erste Problem gibt es eine Lösung, sie heißt Biofeedback und macht sichtbar, was der Muskel tut. Der Ansatz ist richtig. Nur werden die verbreiteten Geräte vaginal eingeführt. In Bewertungen und Foren steht dann, dass die Sonde herausrutscht, dass man sich vorher ausziehen muss, dass es nur zu Hause, nur im Bad und eigentlich nur im Liegen geht. Was täglich nötig wäre, findet zweimal im Monat statt.

Der Mann, der genau das jahrelang mit seinen Patientinnen erlebt hat

Mark Kässer arbeitet seit über 32 Jahren als Physiotherapeut am Universitätsklinikum Tübingen, einen großen Teil davon mit Menschen, die Beckenboden- und Inkontinenzprobleme haben. Seine Erkenntnis nach all diesen Jahren war nicht, dass Training nicht wirkt. Im Gegenteil: Seine Patientinnen machten im betreuten Training gute Fortschritte, verloren sie aber zu Hause wieder, weil das Eigentraining im Alltag einschlief.

Beckenbodentraining wirkt. Wer konsequent übt, kann den Beckenboden wie jede andere Muskulatur aufbauen.

Mark Kässer, Physiotherapeut am Universitätsklinikum Tübingen und Mitgründer der Fysor GmbH

Zusammen mit Ingo Hämmerle, Andreas Möller und Florian Helmhold hat er daraus Apelvo entwickelt, ein Beckenboden-Trainingssystem, das in Deutschland entwickelt und hergestellt wird. Der große Unterschied zu modernen Biofeedback-Beckenboden-Trainern liegt in einem einzigen Detail: Es wird nichts eingeführt.

Apelvo-Sensorbox, Oberflächenelektroden und die Apelvo-App auf dem Smartphone
Sensorbox, Oberflächenelektroden und die App. Die Box ist kleiner als eine Streichholzschachtel, die Elektroden kleben außen am unteren Rücken. Eingeführt wird nichts.

Zwei Klebeelektroden kommen außen auf den unteren Rücken, auf Höhe von Steiß- und Kreuzbein. Damit verbunden ist die wiederaufladbare Sensorbox. Sie misst die Muskelaktivität an der Hautoberfläche, also ob und wie stark der Beckenboden anspannt, und schickt die Daten an die kostenlose Apelvo-App auf dem Handy oder Tablet.

Dort passiert das, was das Training überhaupt erst greifbar macht. Das Biofeedback lässt An- und Entspannung sichtbar werden und macht es möglich, Spiele mit der Beckenbodenmuskulatur zu steuern. Eine Katze im Hindernisparcours. Ein Feuer, das gelöscht wird. Ein Fisch an der Angel. Sie sehen in Echtzeit, wie die Muskulatur an- und entspannt, und Sie spüren nach zwei Wochen, wie Veränderung beginnt. Darüber hinaus finden Sie in der App über 130 angeleitete Übungen als kurze Videos, sortiert nach Koordination, Ausdauer, Kraft und Entspannung.

Weil unter der Kleidung nichts zu sehen ist und niemand sich ausziehen muss, verschiebt sich der Ort des Trainings. Es soll nicht mehr heimlich abends im Bad stattfinden, nachdem der Tag schon voll war, sondern im Wartezimmer, im Bus, vor dem Fernseher, in der Mittagspause. Bei einem Training, das drei Monate durchgehalten werden muss, ist genau das der Faktor, der am Ende zählt.

Bildplatz für die finale Version Hier gehört ein Alltagsfoto der Zielgruppe 55 bis 70 hin, plus ein App-Screenshot mit laufendem Spiel. Freundlich und aktiv, Person im Wartezimmer oder auf einer Parkbank mit dem Handy. Keine Klinik, keine Vorlagen, keine Leidensmiene. Bitte von Apelvo anfordern, dafür liegt kein freigegebenes Material vor.

„Ich bin aber nicht der Handy-Spiele-Typ"

Das muss auch nicht sein. Aber ohne Smartphone oder Tablet gibt es auch kein Biofeedback. Wer schon einmal eine App installiert hat, kommt auch mit der Apelvo-App zurecht oder holt sich zum Einrichten Hilfe. Die Spielauswahl ist groß, und für jedes Spiel und jede Anwendung stehen ausführliche Erklärungen zur Verfügung. Die 60-tägige Rückgabegarantie lässt genug Zeit, sich mit dem Komplett-Set vertraut zu machen und zu erleben, wie viel Spaß Beckenbodentraining machen kann.

Es gibt einen Menschen am Telefon Der Kundenservice ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr erreichbar unter 07071 6878719. Für Fragen zur Einrichtung, zu den Elektroden oder zum Training.

Wer damit arbeitet

Dr. med. Alexander Fuchs, Leiter der Urogynäkologie am Robert Bosch Krankenhaus in Stuttgart, nennt die Anwendung im Alltag einfach und praktikabel. Die Physiotherapeutin Jana Brintzinger beschreibt, wie unkompliziert sich das Gerät in eine laufende Therapie einbinden lässt. Prof. Dr. med. Stephan Kruck, Chefarzt der Urologie am Siloah St. Trudpert Klinikum in Pforzheim, hebt hervor, dass aus dem Training so ein Ritual wird statt einer Pflicht.

Was das konkret bedeutet

Muss ich mir etwas einführen?
Nein. Zwei Klebeelektroden außen am unteren Rücken. Kein Intimkontakt, kein Ausziehen.
Für wen ist das gedacht?
Für Frauen, in jedem Alter. Es gibt ein eigenes Komplett-Set für Frauen.
Wo kann ich trainieren?
Sitzend, liegend, stehend, unterwegs. Von außen ist nichts zu sehen.
Wie viel Zeit kostet es?
Zwei bis drei Mal pro Woche 10 bis 15 Minuten.
Wann fangen Leute damit an?
Meist dann, wenn der Rückbildungskurs vorbei ist und auffällt, dass es damit nicht getan war. Den Startzeitpunkt besprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrer Praxis.
Was kommt laufend dazu?
Oberflächenelektroden, mehrfach verwendbar. 30 Stück kosten 7,99 Euro.

Das Apelvo-Komplett-Set für Frauen

149 Euro mit allem Drum und Dran.

  • Kostenlose App, ohne Abo
  • Kostenloser und diskreter Versand innerhalb Deutschlands
  • Kostenlose Rücksendung mit 60 Tagen Rückgabegarantie
  • Kundenservice telefonisch erreichbar, Mo bis Fr, 8 bis 17 Uhr
  • In Deutschland entwickelt und hergestellt

Was Apelvo nicht ist

Bei diesem Thema wird viel versprochen, deshalb an dieser Stelle das Gegenteil.

Es ist kein Ersatz für fachliche Anleitung. Wer sich nicht sicher ist, ob sie überhaupt die richtige Muskelgruppe ansteuert, sollte das einmal in einer auf Beckenboden spezialisierten Physiotherapie überprüfen lassen. Ein Gerät zeigt Aktivität an, es korrigiert keine Haltung.

Es ist keine Abkürzung. Muskeln reagieren auf Trainingsreize, nicht auf den Kauf eines Geräts. Wer dreimal trainiert und dann aufhört, hat dreimal trainiert und wird nicht den erhofften dauerhaften Erfolg erleben.

Und es ist keine Diagnose. Jegliche Unterleibssymptome sind kein Grund für Scham und gehören ärztlich abgeklärt, denn es können auch Ursachen dahinter stecken, die sich nicht mit Beckenbodentraining beheben lassen. Wer Schmerzen hat oder Blut im Urin bemerkt, geht damit nicht ins Internet, sondern in eine Praxis.

Häufige Fragen

Meine Geburt ist Jahre her. Ist der Zug abgefahren?

Nein. Muskulatur reagiert auf Training, auch wenn die Geburt lange zurückliegt. Der Aufbau dauert dann länger, weil die Muskulatur in der Zwischenzeit weniger gefordert wurde. Auch die Fähigkeit, den Beckenboden bewusst anzusteuern, lässt sich später noch erlernen. Was sich ändert, ist die nötige Geduld.

Muss ich mir wirklich nichts einführen?

Wirklich nichts. Zwei Klebeelektroden werden außen auf den unteren Rücken gesetzt und mit der Sensorbox verbunden. Zum Anlegen müssen Sie sich nicht entkleiden, und es kommt zu keinem Intimkontakt.

Wann darf ich nach der Geburt mit dem Training anfangen?

Den Startzeitpunkt legen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrer Praxis fest, und zwar individuell. Er hängt vom Geburtsverlauf ab. Beckenbodentraining ist fester Bestandteil der Rückbildung, Apelvo ersetzt diese Absprache nicht. Es setzt dort an, wo der Rückbildungskurs endet und das Eigentraining beginnt.

Wie schnell merke ich etwas?

Sehr unterschiedlich. Manche berichten von Veränderungen nach wenigen Wochen, andere brauchen bis zu drei Monate. Unter drei Monaten regelmäßigem Training lässt sich kaum beurteilen, was das Training bringt. Der Trainingsfortschritt selbst ist in der App allerdings von Anfang an sichtbar.

Kann ich das Gerät auch nutzen, wenn ich noch stille?

Das besprechen Sie bitte mit Ihrer Hebamme oder Ihrer Praxis. Apelvo misst lediglich die Muskelaktivität an der Hautoberfläche und gibt nichts ab, dazu beraten können wir Sie aber nicht.

Brauche ich ein Abo für die App?

Nein. Die Apelvo-App ist kostenlos, für Android und iOS, und es gibt keine laufenden Kosten. Nachbestellt werden nur die Elektroden.

Selbsttest schon gemacht?

Fragen zu Ihrer Situation, zu bisherigen Versuchen und zum Alltag. Am Ende erhalten Sie eine Einordnung und eine konkrete Trainingsempfehlung.

Apelvo ist ein Trainingssystem für die Beckenbodenmuskulatur. Die Inhalte dieses Beitrags dienen der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltendem unfreiwilligem Urinverlust, Schmerzen oder Blut im Urin wenden Sie sich an eine Arztpraxis. Preisangaben Stand der Veröffentlichung.