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Wenn ein Niesen, ein Lachen oder der Weg zum Auto schon reicht, dann kennst du dieses kleine, heimliche Erschrecken.
Du bist damit nicht allein. Und es muss nicht so bleiben.
Und das Schlimmste ist nicht die Binde. Das Schlimmste ist dieser eine Gedanke, der ständig in deinem Kopf mitläuft:
„Hoffentlich merkt es keiner.“
Du hast dir das nicht ausgesucht. Aber jeden Tag, an dem nichts passiert, wird dein Radius ein Stück kleiner. Erst der Sport. Dann die Reise. Dann die Leichtigkeit.
Nähe fühlt sich anders an. Manchmal unangenehm, manchmal einfach fremd. Du ziehst dich zurück, bevor die Situation überhaupt aufkommt. Er schweigt, du schweigst – und zwischen euch wächst eine Distanz, die keiner von euch gewollt hat.
Du blickst in den Spiegel und denkst:
„Das bin nicht mehr ich.“
Das tut weh – ohne körperliche Schmerzen, mitten in der Seele. Und es wird nicht von allein besser. Aussitzen macht es niemals besser.
Schwangerschaften, Geburten, Jahre ohne echte Schonung, vielleicht die Pille, die du jetzt absetzt – und mit den Wechseljahren sinkt das Östrogen. Dein Bindegewebe wird weicher, und der Beckenboden hat plötzlich weniger Halt.
Du bist damit weder allein noch „kaputt“:
Diese Beschwerden zeigen, wie viel dein Körper bisher für dich geleistet hat. Du hast nichts falsch gemacht. Und – das ist die eigentlich gute Nachricht – du bist auch nicht machtlos.
Der Beckenboden besteht überwiegend aus Muskulatur. Und Muskeln reagieren auf Training – in jedem Alter. Studien und tausende betroffene Frauen zeigen: Gezieltes Beckenbodentraining kann ungewollten Urinverlust deutlich reduzieren, Halt zurückgeben und das Vertrauen in den eigenen Körper neu aufbauen. Schon wenige Minuten, ein paar Mal die Woche, können genügen.
Stell dir vor, du lachst wieder laut. Niest, ohne zu zögern. Steigst ins Auto, ohne nach dem Handtuch zu greifen.
Der Beckenboden ist unsichtbar. Du kannst ihn nicht im Spiegel kontrollieren und oft nicht einmal sicher spüren. Also trainierst du „ins Leere“: Du weißt nie, ob du wirklich die richtige Muskulatur anspannst – oder nur Bauch, Beine, Po und die Luft anhältst.
Kein Feedback, kein sichtbarer Fortschritt – und nach drei Wochen schläft die Motivation ein. Genau hier geben die meisten auf. Nicht aus Faulheit. Sondern weil niemand gern etwas tut, von dem er nicht weiß, ob es der richtige Weg ist.
Stell dir vor, du siehst in Echtzeit auf deinem Handy, ob du die richtigen Muskeln aktivierst und wie stark sie arbeiten. Aus „ich glaube, ich mache das richtig“ wird „ich sehe, dass ich es richtig mache – und es macht Spaß“.
Genau das ist Biofeedback. Weil du endlich weißt, was du tust, und mit eigenen Augen siehst, dass es vorangeht.
Ein winziger Sensor – kleiner als dein kleiner Finger – klebt einfach außen am unteren Rücken. Nichts wird eingeführt. Nichts ist sichtbar. Du öffnest die App, startest ein kleines Spiel, und dein Beckenboden steuert es. Auf dem Sofa, in der Bahn, im Wartezimmer. Und niemand merkt etwas.
Diskret und hygienisch – einfach außen aufkleben, fertig. Kein Intimkontakt, kein Entkleiden.
Du siehst sofort, dass du den richtigen Muskel triffst – kein Training ins Leere mehr.
Unterhaltsame Games statt langweiliger Übungen. Deshalb hörst du nicht nach drei Wochen wieder auf.
Das ist kein „vielleicht irgendwann“. Viele Frauen berichten von ersten Veränderungen schon nach wenigen Wochen.
Du packst die Tasche – ohne Wechselwäsche.
Du sagst beim Ausflug zu, ohne vorher die Toiletten zu suchen.
Du springst mit den Enkeln aufs Trampolin und lachst – laut und ungebremst.
Und abends, bei ihm, bist du einfach da. Ohne den Gedanken, der dich sonst zurückhält.
Mit Apelvo macht Beckenboden-Training richtig Spaß. Bei Apelvo braucht man nichts einführen – das ist für mich ein wahrer Gamechanger. Für mich 5 Sterne!!!
Super einfach zu verstehen. Für alle, die ein unkompliziertes Beckenbodentraining suchen, genau das Richtige. Klare Empfehlung.
Durch die Spiele überhaupt nicht langweilig. Dazu super Service und große Kulanz. Klare Empfehlung!
Apelvo ist oft das Einzige, das funktioniert – besonders, wenn man erklären muss, was zu tun ist. Die Handhabung ist einfach, das direkte Feedback motiviert.
Entwickelt von Mark Kässer, Physiotherapeut und Erfinder von Apelvo.
Nein. Der Sensor klebt außen am unteren Rücken – kleiner als dein kleiner Finger. Kein Intimkontakt, kein Entkleiden. Diskret trainierbar in Bahn, Büro oder Wartezimmer.
Ja. Dein Beckenboden bleibt trainierbar – die Devise lautet: früh starten und lange dranbleiben. Apelvo passt auch nach Geburt, Kaiserschnitt oder Gebärmutterentfernung (den richtigen Startzeitpunkt klärst du kurz mit deiner Ärztin/deinem Arzt).
Sensor aufkleben, App öffnen, Spiel starten – mehr ist es nicht. Und falls es doch hakt: Unser telefonischer Support hilft dir persönlich beim Einrichten.
Weder noch. Apelvo stimuliert nicht. Es misst nur deine Muskelaktivität und macht sie sichtbar – sanft und nicht-invasiv.
Du testest 60 Tage risikofrei. Bist du nicht überzeugt, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Kosten, ohne Aufwand.
3–4 Mal pro Woche je 10–15 Minuten genügen, um Erfolge zu sichern. Nebenbei, im Alltag, ohne festen Termin.
Im Kopf beginnt es sofort, die Durchblutung in Minuten, echter Muskelaufbau über Wochen. Viele Frauen berichten von ersten Veränderungen nach wenigen Wochen.
Ja. Neutral verpackt, kostenlos, direkt zu dir nach Hause. Von außen sieht niemand, was drin ist.
Entwickelt und produziert in Deutschland, erfunden vom Physiotherapeuten Mark Kässer, eingesetzt von Gynäkolog:innen, Urolog:innen und Therapeut:innen. Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland.
Teste 60 Tage in deinem Alltag. Spürst du keinen Unterschied, bekommst du jeden Cent zurück. Das Risiko trägt nicht dein Beckenboden – das tragen wir.
Jede Woche ohne Training arbeitet gegen dich. Jede Woche mit – für dich. Die Frage ist nicht, ob du dir das leisten kannst. Sondern, wie lange du dich in deinem Alltag noch von etwas ausbremsen lässt, das sich ändern lässt.
Hol dir die Leichtigkeit zurück. 60 Tage. Kein Risiko.